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ASUSTeK Computer Inc. (Asus) ist ein großer taiwanesischer Hersteller von Computer-Hardware mit Sitz in Taipeh in der Republik China auf Taiwan. Das Unternehmen ist allgemein unter dem Markennamen Asus bekannt. Die Aktien des Unternehmens werden unter dem Börsenkürzel 2357 an der Taiwan Stock Exchange bzw. unter ASKD an der London Stock Exchange gehandelt. Im Januar 2008 wurden das Unternehmen in die drei rechtlich selbstständigen Geschäftsbereiche Asus, Pegatron und Unihan aufgeteilt.
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Intel Corporation (Integrated electronics) ist ein US-amerikanischer Halbleiterhersteller mit Hauptsitz in Santa Clara, Kalifornien. Er wurde 1968 von Mitarbeitern des Unternehmens Fairchild Semiconductor gegründet. Intel ist vor allem für PC-Mikroprozessoren bekannt, bei denen das Unternehmen weltweit einen Marktanteil von ungefähr 80 % hält. Außerdem produziert Intel diverse weitere Arten von Mikrochips für Computer, zum Beispiel Chipsätze für Mainboards, WLAN und Netzwerkkarten. Vorstandsvorsitzender ist zurzeit Paul Otellini.
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Adidas ist ein deutscher Sportartikel-Hersteller mit den Marken Adidas, Reebok und TaylorMade. Das Unternehmen mit Sitz im fränkischen Herzogenaurach ist nach Nike das weltweit größte seiner Art. 2007 erzielte Adidas bei einem Gesamterlös von insgesamt 10,299 Mrd. Euro einen Nettogewinn von 511 Mio. Euro. Seit 1995 ist der Konzern im Deutschen Aktienindex an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert.

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Die Electronic Sports League (ESL, ehemals ESPL) ist eine E-Sport-Liga. Sie ging aus der 1997 gegründeten Deutschen Clanliga (DeCL) hervor und ist damit die älteste Liga ihrer Art. Darüber hinaus ist sie heute mit über 900.000 registrierten Mitgliedern, 440.000 Teams und 170.000 ausgetragenen Spielpartien im Monat auch eine der größten europäischen Ligen für professionelles Computerspielen und umfasst ein professionell aufgestelltes und organisiertes Spiele- und Ligensystem mit über 1800 Ligen für Einsteiger und Profis sowie rund 80 Spielen aus jedem bekannten Genre.
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Das Unternehmen Dell (vormals Dell Computer Corporation) ist ein US-amerikanischer Hersteller von Computer-Hardware. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Round Rock, Texas. Die Aktien des Unternehmens werden an der NASDAQ gehandelt.

Die Produktpalette umfasst unter anderem PCs, Notebooks, Speichersysteme, Monitore, Server, Drucker sowie Unterhaltungselektronik. Dell vertreibt seine Produkte vorwiegend direkt. Kunden haben die Möglichkeit, per Internet, Fax oder telefonisch zu bestellen. Die Produkte werden erst zusammengestellt, nachdem der Kunde seine Bestellung aufgegeben hat.

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Die Microsoft Corporation ist ein multinationaler Softwarehersteller mit 89.809 Mitarbeitern (2008) und einem Umsatz von 60,42 Mrd. US-$ mit Hauptsitz in Redmond, einem Vorort von Seattle (US-Bundesstaat Washington). Chief Executive Officer (CEO) ist Steve Ballmer.

Das Unternehmen wurde 1975 von Bill Gates und Paul Allen gegründet. Der Name „Microsoft“ steht für Microcomputer-Software und wurde zum ersten Mal am 29. November 1975 von Bill Gates in einem Brief an Paul Allen benutzt. Am 6. Januar 1976 wurde „Microsoft“ eine eingetragene Handelsmarke.

Nach anfänglichen Erfolgen mit einem BASIC-Interpreter Ende der 1970er Jahre hat das Unternehmen erstmals 1981 das Betriebssystem MS-DOS vorgestellt. Die Entwicklung von MS-DOS wurde im Auftrag von IBM durchgeführt. Der IBM-PC und dessen Nachbauten auf PC-Basis wurden in den 1980er Jahren vornehmlich mit diesem DOS-Betriebssystem ausgestattet. In den 1990er Jahren wurden das grafische Betriebssystem Microsoft Windows und Microsofts Büro-Software, Microsoft Office, Marktführer.

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Die Samsung Group ist der größte südkoreanische Mischkonzern (Jaebeol). In der Samsung-Gruppe sind mehr als 250.000 Menschen beschäftigt, und sie gehört zu den weltweit größten Unternehmen gemessen an Umsatz und Marktstärke. Samsung zahlt in Südkorea 5 Milliarden Euro Steuern, was 8 Prozent der Staatseinnahmen entspricht, und bestreitet einen Fünftel der südkoreanischen Exporte. Der Name Samsung bedeutet im Koreanischen "Drei Sterne" und repräsentiert die drei Söhne des Firmengründers Lee Byung-chull. Präsident des Samsung-Konglomerats ist Lee Kun-hee, der dritte Sohn des Gründers.
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Die Nvidia Corporation (offiziell: NVIDIA Corporation, lat. invidia, ae, f. - Neid, Missgunst; tatsächlich wohl von n vidia abgeleitet, wobei "n" für unbegrenzt, unendlich und "vidia" für sehen steht) ist einer der größten Entwickler von Grafikprozessoren und Chipsätzen für Personal-Computer und Spielkonsolen. Der Hauptsitz liegt in Santa Clara, Kalifornien.

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Western Digital Corporation (oft einfach mit WD abgekürzt) ist ein großer Hersteller von Festplatten mit Hauptsitz in Lake Forest/Kalifornien und hat eine lange Geschichte als Hersteller von ICs und Speicherprodukten.

Im Laufe der Zeit fertigte Western Digital vor allem Festplatten, Bandlaufwerke, Festplatten- und Disketten-Controller, Grafikchips und viele andere ICs. Mittlerweile produziert die Firma nur noch IDE- und SATA-Festplatten im 3,5"-, 2,5"- und 1"-Format.

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Activision, Inc. (Nasdaq: ATVI) ist ein Publisher und Hersteller von Computerspielen mit Sitz in Santa Monica, Kalifornien, USA. Niederlassungen sind zu finden in Kanada, Großbritannien, Irland, Frankreich, Deutschland, Japan, Australien, Skandinavien und den Niederlanden. Die deutsche Niederlassung befindet sich in Burglengenfeld.

Activision ist der erste Third-Party- und neben Electronic Arts der weltweit größte Spielehersteller und Publisher. Bis zur Gründung des Unternehmens 1979 wurden Videospiele ausschließlich von den jeweiligen Herstellern der Spielkonsolen produziert, und einige der Gründungsmitglieder waren ehemalige Angestellte von Atari. David Crane, Larry Kaplan, Alan Miller und Bob Whitehead verließen Atari unter anderem, da ihre Namen nicht bei veröffentlichten Spielen erwähnt wurden.

Produzierte Activision anfangs ausschließlich für Spielkonsolen wie das Atari 2600, erweiterte man die Produktpalette Anfang der 1980er um Computerspiele, da die Absatzzahlen der Konsolen sanken.

Der Umsatz betrug 2003 ca. 864 Millionen US-Dollar. Im selben Jahr übernahm Activision mehrheitlich Infinity Ward, bekannt für die Spiele der Call of Duty-Reihe. Activision und Vivendi Games gaben am 2. Dezember 2007 an, zum neuen Konzern Activision Blizzard zu fusionieren. Im Mai 2008 beendete das Unternehmen, gleichzeitig mit Vivendi Games, seine Mitgliedschaft in der Entertainment Software Association, dem Dachverband der amerikanischen Spieleentwickler.

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Electronic Arts (EA) ist, bis zu der im Jahr 2008 erfolgten Fusion von Vivendi Games und Activision zu Activision Blizzard, jahrelang der weltweit größte Publisher und Entwickler von Computer- und Videospielen gewesen. Laut jeweils eigenen Aussagen wird der erwartete Jahresumsatz der beiden Unternehmen im Fiskaljahr 08 mit $3,35 - $3,6 Milliarden (EA) respektive $3,8 Milliarden (Activision Blizzard) angegeben.

EA ist vor allem für seine Sportspiele bekannt, publiziert aber auch zahlreiche andere Titel. Für die Werbeeinblendungen in Sportspielen auf der Playstation 3 wurde mit dem Dienstleister „IGA Worldwide“ ein weltweiter exklusiv Vertrag zur Vermarktung und Nutzung der Technologie des Dienstleisters abgeschlossen.

Bei einem Jahresumsatz von etwa 3 Milliarden Dollar hat das Unternehmen einen Marktanteil von ca. 25% auf dem nordamerikanischen und europäischen Markt.

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Ubisoft (ehemals Ubi Soft) ist ein Spieleentwickler und Publisher aus Frankreich. Ubisofts Zentrale liegt in Paris. Mit Niederlassungen in über 20 Ländern ist Ubisoft einer der größten Spielepublisher weltweit.

2005 wurde Microïds Kanada von Ubisoft mit all seinen Mitarbeitern aufgekauft. Sie entwickelten unter anderem Still Life.

Für 19 Millionen Euro kaufte Ubisoft Atari die Rechte an der erfolgreichen Videospielreihe Driver ab. Auch das Driver-Entwicklerstudio Reflections Interactive, im englischen Newcastle upon Tyne, gehört nun, mit allen Mitarbeitern, zu Ubisoft

Am 11. April 2007 wurde bekannt gegeben, dass Ubisoft den deutschen Publisher Sunflowers sowie damit die Rechte an der Anno-Reihe und die 30-Prozent-Beteiligung am Entwickler Related Designs übernehmen wird. Die Akquisition wurde im ersten Quartal des Finanzjahres 2007/08 abgeschlossen.

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Die Sennheiser electronic GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches Unternehmen mit Hauptsitz in Wedemark-Wennebostel in der Region Hannover, wo es am 1. Juni 1945 als Laboratorium Wennebostel (kurz: Labor W) von Fritz Sennheiser gegründet wurde.

Die Hauptgeschäftsfelder des Unternehmens sind die Entwicklung und Produktion von Mikrofonen und Kopfhörern. Weitere Geschäftsfelder sind Drahtlostechnik für den Broadcast-Bereich, Konferenztechnik, Audiologie (Hörhilfen), Luftfahrtskommunikationssysteme sowie Anwendungsprodukte wie Headsets für PCs und Call-Center. Zur Sennheiser-Gruppe gehören neben der Marke Sennheiser der Studiomikrofonhersteller Georg Neumann und der Lautsprecherhersteller Klein und Hummel.

Sennheiser produziert vor allem für die Musikindustrie, die Luftfahrt und die Unterhaltungsindustrie. Außerdem wird Consumer-Electronic für Privatkunden hergestellt. Vertrieben werden die Produkte über ein weltweites Netz von Auslandstöchtern und Vertriebspartnern, die die Waren wiederum an Großkunden veräußern.

Im Jahr 2005 beschäftigte Sennheiser 1.668 Mitarbeiter, davon rund 60 Prozent in Deutschland. Die Firma unterhält weltweit vier eigene Produktionsstandorte: in Wennebostel, Burgdorf, Tullamore (Irland) und Albuquerque (New Mexico, USA).

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